Radtour Tauber-Altmühl-Donau

Zeitpunkt: Sa, 10.06.00 bis Sa, 17.06.00

Beteiligte: Elke, Sabine, und ich

Sa, 10.06.00
Mir ist nicht wohl (Darmprobleme). Gegen 6:15 h zwei Imodium eingenommen, gegen 7:00 h noch eine weitere. Start zuhause um 7:00. Mit Fahrrad zu Bahnhof Mz-Kastel gefahren. Elke kam mit ihrem Vater zum Zug. 7:46 h S-Bahn ab Mz-Kastel nach Frankfurt Hbf. Sabine ist schon im Zug und hat das Schöne-Wochenend-Ticket. Ab Frankfurt Hbf RE nach Aschaffenburg: der ist zum Brechen voll mit Fahrrädern! Ab Aschaffenburg dann ein RE nach Wertheim, da sind die Räder sind im Gepäckwagen: genug Platz, ok. Ankunft in Wertheim um 10:35 h. Beim Eiscafe in Wertheim einen Espressogetrunken und noch ein Buch in Wertheim gekauft: Carnegie: "Sorge Dich nicht, lebe".
11:30 h: Start in Wertheim. Im Wald hinter Reicholzheim erster Zwischenfall: eine Frau liegt auf dem Weg und hat gesundheitliche Probleme; 2 Männer sind bei ihr; Kreislaufprobleme, ggf. verletzt (später war ein Krankenwagen zu hören). Ich hatte gar nicht kapiert, was da los war; Elke und Sabine haben's mir später erzählt. Mittagessen in Tauberbischofsheim: bei Edeka 2 Croissants geholt und 2 Fl. Getränk.
Wir sind im Zentrum von Tauberbischofsheim gegessen wo zeitgleich auch eine Radlerinnen-Gruppe (6 Personen) aus dem Rheinischen Imbiss hielt; die wollten in Markelsheim übernachten.
Bei Distelhausen Plattfuß an meinem Rad hinten (ich bin kurz vorher durch Glasscherben gefahren, die bei einem "Festplatz" auf dem Weg lagen). Repariert (zum Glück lassen sich die Packtaschen spielend leicht abnehmen). Weiterfahrt an Bad Mergentheim vorbei nach Igersheim. In Igersheim haben wir dann Quartier gesucht: Elke und Sabine kommen unter bei Pension Mohr (35.- /Person), ich - auf Vermittlung von Frau Mohr - bei Familie Dörr (40.-). Abendessen in Igersheim in der „Galerie“: sehr gut; Zwiebelrostbraten; 42.- DM.
Das Frühstück bei Frau Mohr soll excellent gewesen sein (u.a. Erdbeersahnetorte, die Frau Mohr am Vorabend hergestellt hatte).
das Frühstück bei Dörrs war ok.
TRP: 63,9 km (ab Laubenheim) AVS: 15,29 STP: 4:10 MAX: 49,2

So, 11.06.00 (Pfingstsonntag)
Gegen 8:00 aufgestanden, 8:30 h Frühstück, Zimmer bezahlt.
Start 10:00 bei Fam. Mohr. Nächster Ort: Markelsheim: sehr schön!! Elke + ich haben in Weikersheim den Schloßgarten besichtigt (2.- pro Person; sehr schön); Sabine blieb bei den Fahrrädern (sie wollte ihr Fahhrad nie unbeaufsichtigt lassen).
Sehr heiß an diesem Tag! Nach Rothenburg o.d.T. sehr langer und steiler Anstieg; wir haben die bepackten Räder in voller Hitze nach oben geschoben. In Rothenburg o.d.T. sehr voll mit Touristen; Umzug; Meistertrunk (Pfingsten!).
Dort im Freien Espresso + Mineralwasser getrunken. Quartiersuche: zunächst innerhalb Rothenburg per Handy (ich): vergeblich. Dann per Handy (ich) den geplanten Weg abgeklappert. Fündig geworden sind wir dann in Linden: Gasthof Linden. Hinter Rothenburg ging die Strecke nochmal ziemlich den Berg hoch; vielleicht haben wir es aber auch insbesondere wegen der Hitze und der Belastung vorher stärker als sonst empfunden. Zudem war es jetzt zunehmend gewittrig. Ankunft in Linden gegen 19:15.
Abendessen: Klößchensuppe + Rehbraten; gut).
TRP 61,3 km AVS 14,10 STP 4:20 MAX 40,6

Mo, 12.06.00
7:50 h aufgestanden; 8:20 h Frühstück; Sonniges Wetter!!
10:00 h Abfahrt. Unmittelbar hinter Nordenberg habe ich Elke + Sabine verloren, die sind wohl über Burgbernheim gefahren. Ich nehme das außerordentlich gelassen, keine Aufregung. Devise: Wahrscheinlich treffen wir uns bald wieder, dann ist's ok. Wenn wir uns auf dieser Tour nicht mehr treffen, ist's auch kein unermessliches Unglück, dann sehen wir uns halt in Mainz wieder. Registriert habe ich aber: wir hätten zuvor unbedingt die Handy-Nummern austauschen sollen! (Hinterher ist man halt immer schlauer).
Ich fuhr dann alleine weiter. Zuerst nach Wildbad (die Altmühlquelle habe ich zuerst übersehen), dann zurück zur Altmühlquelle, dann Weiterfahrt am Hornauer Weiher vorbei. Vor Colmberg liegt ein Golfplatz. Auf Schloß Colmberg habe ich das Rad hochgeschoben, dort: "Nur für einkehrende Gäste". Trotzdem bin ich reingegangen: schöner Ausblick über diese leicht hügelige Landschaft.
Dann: beim Verlassen von Colmberg eine sehr schlechte und irreführende Ausschilderung des Weges.
Auf der Weiterfahrt bin ich in dem kleinen Ort Meuchlein eingekehrt (besteht aus nur wenigen Häusern) in eine sehr schöne, ländliche Gartenwirtschaft: Schinkenbrot gegessen und Most-Schorle getrunken. Mit dem älteren Mann geredet, der bedient hat, und mit der älteren Frau, die von der Arbeit dort und von den Verhältnissen auf dem Lande erzählt hat. Da war auch eine Radfahrer-Familie mit Kindern eingekehrt, die nach Ornbau und von dort dann weiter wollten.
Kurz vor meiner Abfahrt dort kamen dann Elke und Sabine dort vorbei (ich hatte mein Fahrrad extra auffällig hingestellt) und erzählten ihre Geschichte (mit Handy angerufen, in Mainz nachgefragt usw. usf.).
Bei der Weiterfahrt kehrten wir ein beim Griechen in Herrieden für Kaffee: mau, mau!!
Weiterfahrt an diesem Tag bis Großenried: dort Quartier gefunden beim Gasthof Zum Goldenen Engel, Goethestr. 13: da hat Goethe schon gewohnt (Erinnerungstafel am Haus). 35.- DM pro Person; Zimmer ok, sanitäre Ausstattung prima.
Abendessen: keine grosse Auswahl, weil der Vorrat über Pfingsten aufgebraucht wurde. Man kann gut im Freien sitzen.
TRP 68 km AVS 16,4 STP 4:08 MAX 43,0

Di, 13.06.00
Nicht so gut geschlafen (Lärm der Straßenkreuzung, Fenster offen) 7:30 h aufgestanden 60.- DM bezahlt (Übernachtung + Abendessen + Getränke) Weiterfahrt. In Ornbau Telefonkarte gekauft und Fotos auf der Brücke gemacht. Vor Gunzenhausen: Altmühlsee, sehr schön. Mittagspause in Gunzenhausen: belegte Baguettes. Sabine + ich steigen auf einem Turm der Stadtbefestigung, um von dort ein Storchennest (auf dem Kamin einer Brauerei) zu besichtigen. Später bemerkenswert: Windsfeld: dreiflügelige Bauernhöfe, Kirche, Biergarten für Tagestouristen. In Graben dann den Karlsgraben besichtigt, Pause eingelegt. Durch Treuchtlingen hindurch. Halbherzig Quartiersuche in Pappenheim: ohne Erfolg. Dort im Grünen Baum Mineralwasser getrunken. Dann Quartiersuche in Solnhofen: erfolglos, zumeist nur Angebote mit separatem WC; z.T. mit Handy die Angebote abgefragt. Dann per Handy gebucht in Mörnsheim, Gasthof zum Brunnen: DZ 80.- DM, halbes DZ: 60.- DM. OK. Abendessen dort sehr gut: Käse-Schnitzel (35.- DM). mit dem wirt hatte ich eine Diskussion zu der Frage, warum das Einzelzimmer bei ihm (relativ) so viel mehr kostet im Vergleich zum Doppelzimmer. Wir haben zwar die Standpunkte ausgetauscht, kamen uns insoweit aber nicht näher (später, nach der Erfahrung mit weiteren Übernachtungen, musste ich sagen: das Preis-Leistungs-Verhältnis war bei ihm ok). In der Nacht 2 schwere Gewitter.
TRP 79,8 km AVS 15,8 STP 5:02 MAX 34,0

Mi, 14.06.00
7:45 h aufgestanden. Es ist deutlich kühler als am Vortag, Himmel bedeckt. 8:30 h Frühstück (zusammen mit Elke + Sabine) 9:45 h Abfahrt. Wetter später dann wieder sonnig und warm. Halt in Eichstätt: Für Lea ein Stockschild gekauft, für mich eine Sonnnenbrille (Clip; muss zugeschnitten werden, dauerte 15 Minuten). Belegte Brötchen gekauft, Espresso getrunken. Weiterfahrt. Mittagessen später an einem kleinen Rastplatz nahe Pfünz direkt an der Altmühl (dort bemühte sich ein Jugendlicher, ein älteres Puch-Mofa instandzusetzen). Später Getränke-Vorrat aufgefüllt an einer Aral-Tankstelle Nähe Kinding. Kaffee-Pause bei der Gaststätte See-Terrasse (linke Altmühl-Seite) vor Beilngries: Erdbeerkuchen, sehr gut! Sehr grosse Fische im Wasser, Kinder baden. Dann Quartiersuche in Beilngries: vergeblich; nur fündig geworden bei Wagner-Bräu, das war aber nicht so zusagend. Elke + Sabine haben dann von Telefonzelle aus weitertelefoniert in Richtung Berching und haben dann festgemacht Quartier in Sollngrießbach (hinter Berching). Dann Fahrt in Richtung Berching am Kanal entlang (etwas stressig, weil es schon spät ist und weil die Tagesetappe etwas lang war). Vorbei an Benediktiner-Kloster Plankstetten (interessant, merken! Info-Tafel am Kanal). In Plankstetten bei Gasthof Müller nachgefragt: Zimmer ok (90.- / 55.- DM), aber sehr wenig Auswahl beim Essen. Weitergefahren (es war schon etwa 19:45 h). An Berching vorbei über die Brücke direkt nach Sollngrießbach. Gasthof Plank (76.- / 43.- DM). Einigermaßen ok. Sauberkeit nicht optimal, aber es geht. Gegen 20:45 h zum Abendessen gesessen.
TRP 87,6 km AVS 15,4 STP 5:40 MAX 38,5

Do, 15.06.00
8:10 h aufgestanden, 8:50 h zum Frühstück Wetter: bedeckt, aber trocken; zeitweise etwas sonnig. In Dietfurt belegte Semmeln gekauft und bei Aral ein Getränk. In Riedenburg Espresso getrunken an der Altmühl. Dann abgezweigt nach Altmannstein. Auf dem Weg dorthin (auf stillgelegter Bahnstrecke) im Schambachtal (der Schambach hat klares Wasser, man sieht Forellen) in Hexenagger Besichtigung einer alten Waffen- und Hammerschmiede (3.- DM). Dann Quartiersuche in Altmannstein: Elke + Sabine telefonieren aus Telefonzelle. Wenig ergiebig. In dem Ort ist es - völlig entgegen meiner Vorstellung - z.T. ziemlich laut, weil durch die engen Strassen Schwerlastverkehr durchfährt. Deswegen fahren wir im Tal weiter nach Sollern und sehen dort: der Gasthof "Schambacher Gemütlichkeit" hat am Do Ruhetag (da kommmmt keine Freude auf). Deswegen fahren wir dann in diesem Tal noch weiter (von der Altmühl weg) nach Neuenhinzenhausen (Fehlanzeige) und nach Sandersdorf (Fehlanzeige: das einzige Quartier ist mit Arbeitern ausgebucht). Deswegen fahren wir dann frustriert wieder zurück nach Altmannstein: Elke + Sabine quartieren sich bei Hallermeier ein (da haben sie eine Wohnung für sich) und ich gehe zu Pension Haus Forster (30.- DM/Nacht; etwas muffiger Geruch im Hause). Abendessen: ich gehe zum Gasthof Neumayer im Ort und esse einen prima Kalbsrahmbraten mit Spätzle (mit Getränk 25.- DM). Sabine mag das Essen bei Neumayer nicht und beschließt, zum Griechen zu gehen. Elke geht mit ihr.
TRP 65,3 km AVS 15,1 STP 4:19 MAX 37,7

Fr, 16.06.00
7:50 h aufgestanden, 8:30 h zum Frühstück. Sabine entscheidet sich persönlich für den Weg über Schafshill und Thann, der (nach oben) durch die Wacholderheide führt. Elke (erkältet) und ich fahren im Schambachtal direkt zurück nach Riedenburg.. Elke rief in Bad Abbach an und machte das Quartier für die nächste Nacht aus: Pension Marion in der Kochstr. 21 (98.- / 53.- DM). Auf der Weiterfahrt beschlossen Elke und ich, Schloß Prunn zu besichtigen. Das hieß: 1,5 km (relativ) steil bergauf zu schieben. Oben angekommen haben wir die Räder angeschlossen und nahmen an einer Führung durch Schloß Prunn teil (5.- DM; 50 Minuten, informativ und angenehm). Später sind wir dann die steile Straße wieder runtergefahren (mit tollem Tempo!!) und trafen in Prunn dann auch Sabine wieder (sie schlief auf einer Mauer).
Dann Weiterfahrt nach Essing: Kaffeepause bei Cafe zum Reiher (linke Seite der Altmühl, im Ort). Sehr schön zum Sitzen. Erdbeerkuchen gegessen. Dann brechen Elke + Sabine auf, um das Schulerloch zu besichtigen. Weil mich das weniger interessiert, kann ich noch etwas bleiben und fahre dannn weiter nach Kelheim. In Kelheim nehme ich das Schiff nach Kloster Weltenburg: Abfahrt 15:30 h; Hin und zurück 11.- DM; Fahrrad 3.- + 3.- DM. Herrliches Wetter: Strahlende Sonne, ganz wenige Wolken, eher kühl.
In Kloster Weltenburg habe ich mich bei der Klosterschenke in den Biergarten gesetzt und einen Traum verwirklicht: ich habe Oabatztn gegessen und ein Asam Barock Dunkel getrunken. In der Klosterkirche spendete ich etwas in den Opferstock (die Hochwasserschäden vom Vorjahr müssen repariert werden). Später trafen dann auch Elke + Sabine hier ein. Rückfahrt mit dem letzten Schiff um 18:10 h nach Kelheim. Dann fahren wir weiter in Richtung Regensburg/Bad Abbach. Im Bahnhof Saal ließ ich meine Zug-Fahrkarte ändern: war (Fehler): Mainz - Regensburg; soll: Regensburg - Mainz. In Bad Abbach fanden wir den Hausschlüssel - wie zugesichert - am vereinbarten Versteck. Die Fahrräder kamen in den engen Hausflur. Ich hatte Zimmer #2 (ich hatte mit dem Schlüssel zuerst vergeblich bei Zimmer #1 probiert, bis eine Männerstimme nachhaltig wegen der unerwünschten Störung brummte). Abendessen dann 200 m weiter beim Restaurant Korfu: Elke + Sabine meinten, mein Standard-Outfit (T-Shirt + kurze Hose Jordan Air) sei unpassend, deswegen habe ich mich dann nochmal umgezogen (was tut man nicht alles).
TRP 55,8 km AVS 14,5 STP 3:50 MAX 57,6 (das war die herrliche Abfahrt bei Schloß Prunn den Berg runter)

Sa, 17.06.00
7:30 h aufgestanden, 8:10 h runter zum Frühstück, aber es ist noch niemand da. Nach etwa 10 Minuten kamen dann 2 weitere Gäste (die aus Zimmer #1), ein Ehepaar aus Görlitz, das Verwandte in Kelheim besuchen will. Als sich auch nach weiteren 20 Minuten noch nichts mit Frühstück tat, rief ich an. Chef hat total verpennt, die Feier in der letzten Nacht (deretwegen der Schlüssel versteckt worden war, weil die Wirtsleute nicht warten konnten) ging bis in den frühen Morgen. Der Chef kam dann mit einer Lage geräucherter Forellen (zum Verkauf in seinem Angler-Geschäft auf der anderen Seite des Flurs) und richtete das Frühstück. Wir haben uns dann getrennt: Elke + Sabine wollten mit dem Schönes-Wochenend-Ticket für 35.- DM zurückfahren, ich blieb bei meiner Planung: Rückfahrt mit IC ab Regensburg. Wetter: Ziemlich kühl, aber sonnig. Ich bin dann bald abgefahren nach Regensburg, um den Zug um 12:29 h zu nehmen. In Regensburg fuhr ich kurz durch die Stadt, kaufte dann im Bahnhof Proviant und ging zum Bahnsteig. 2 (ältere) Damen, die die Tour Wien - Passau - Ulm absolviert hatten, und ich waren die einzigen, die in Regensburg mit Fahrrädern in diesen Zug wollten. Der Zug war im Fahrrad-Bereich ziemlich voll und der Schaffner wollte uns - da ohne Reservierung - zunächst auf gar keinen Fall mitnehmen: alles voll belegt und zudem ist die Tür defekt. Ich bat ihn dann eindringlich, uns doch wenigstens bis Nürnberg mitzunehmen, weil man von dort aus dann besser wegkommt als von Regensburg. Er willigte dann unter Vorbehalt ein. Im Zug unterhalte ich mich mit einner der beiden Frauen: sie sind Schwestern, kommen aus Köln, sind Wien - Passau - Ulm gefahren und kamen jetzt mit dem Zug aus Ulm nach Regensburg. In Nürnberg gehen dann (glücklicherweise) etliche Fahrräder raus, die Situation bessert sich und ich kann bleiben und habe ab da dann auch einen Sitzplatz.

Bis Mainz verläuft der Rest der Reise ohne nennenswerte Probleme. Ankunft des Zuges in Mainz: 16:20 h.
Ich bin nach der Ankunft dann zu Korfmann am Dom gefahren und habe draussen einen doppelten Espresso getrunken und dazu ein Stück Erdbeerkuchen gegessen. War prima.
Später dannn Weiterfahrt nach Hause.
Ankunft zuhause: gegen 18 h